Ein ganz besonderer Theater Abend!

An einem Freitag lernte ich die Rambazamba Leute, im Cafe Landtmann kennen. Ich fuhr alleine hin ich fuhr mit der Straßenbahn 43, bis Endstation Schottentor dann fuhr ich eine Station mit dem Ringwagen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, sah ich das Cafe Landtmann. Es war sehr leicht zu finden, als ich dort war zog ich mein Jacke und meine Weste aus. Ich begrüßte die Rambazamba Gruppe, ich setzte mich zu ihnen an den Tisch. Der besondere Theater Abend fing für mich an diesem Freitag an, als ich die Rambazamba Leute im Cafe kennen lernte. Ich redete mit ihnen, es war ein lustiger Abend. Wir tauschten Adressen aus, wir versprachen uns, daß wir uns schreiben werden. Ich trank Coca Cola und aß eine Herrentorte, ich trank zwei Coca Colas, wir unterhielten uns sehr lange. So um 12 Uhr in der Nacht, trennten sich uns unsere Wege. Das Treffen war sehr lustig aber auch sehr amüsant. Da war der Freitag schon zu Ende, der Tag war schnell vorbei. Es wurde Samstag, der nächste Tag brach an. Am Samstag war der Theater Abend, meine Mutti und ich haben uns beeilen müssen. Die Nachbarn holten uns ab, meine Mutti und ich aßen sehr schnell ein paart Würstchen mit einer Semmel, Ketchup und Senf. Als wir noch aßen lauteten die Nachbarn, ich würgte schnell das Essen runter. Ich ging schnell meine Haare frisieren, dann lief ich schnell auf die Toilette. Ich war schnell fertig, angezogen war ich schon, wir warteten die ganze Zeit auf meine Mutti. Bei ihr dauerte es einbißchen, wir fragten sie: "Wann bist du endlich fertig!". Sie antwortete: "Jetzt bin ich fertig gehen wir!" Wir atmeten erleichtert auf, es ging also los. Wir fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dann gingen wir eine Stück zu Fuß. Es war bitter kalt, scheiß kalt, wir waren zwar in der warmen Stube, aber es war die falsche Stube, wie waren in einem falschen Theater, meine Mutter fragte nach dem Weg. Wir mußten wieder in die Kälte hinaus, dann waren wir endlich richtig. Wir gingen zur Garderrobe, wir zogen unsere Mäntel aus und gaben sie ab. Meine Mutter und die Nachbarin gingen Eine rauchen, ich sah mich um. Ich sah auf einmal den Walter Maschek mit seiner Mutter. Ich berichtete es meiner Mutter, sie freute sich auch so wie ich. Es ging los, ich setze mich zu meiner Internatsfreundin Petra Wegensteiner. Es wurde stock dunkel, ich berichte euch jetzt, was ich von diesem Stück verstanden habe. Die Musiker waren Nicolas Schaffran und sein Freund und Kumpel Jakob Höhne. 3 Frauen waren als alte Frauen, wie in der Kriegszeit angezogen. Die Frauen streunten die ganze Zeit Erde, auf die Bühne und trampelten herum. Sie legten sogar eine Puppe, die ein Baby darstellen sollte auf die Erde, dann schimpften sie die ganze Zeit über die Männer. Die vier Männer, die schwere Waffen in den Händen hielten schossen auch damit. Da war dann ein lautes Sausen und man hörte einen lauten Knall. Das war richtig unheimlich, es wurde immer wieder dunkel. Ich sah fast nichts mehr in der Dunkelheit. Die Medeas waren so laut, sie schrien, tobten und kreischten. Auf der Mauer erschienen schöne Frauen und nahmen sich die Männer mit. Die Männer kamen in neuen, schönen Anzügen zurück und wollten ihre Frauen nicht mehr. Darauf hin brachten die Medeas ihre Kinder um. Ich glaube sie wollten uns damit sagen, daß verlassene Frauen in ihrer Verzweiflung und Panik ganz böse werden können und nannten das Stück "Der tötliche Wettbewerb". Nach dem Stück half ich bei den Getränken, meine Mutter und die Nachbarin fuhren nach Hause. Sie warteten zuhause auf mich, ich blieb länger, weil nach dem ich half gab es noch eine Disco. Da haute ich kräftig auf den Putz, Nico sah mir zu während ich das Tanzbein schwang. So um 1 Uhr in der Früh fuhr ich mit meinen Freund Severin und mit seinen Eltern nach Hause. Bevor wir mit dem Taxi nach Hause fuhren, verabschiedete ich mich von allen, auch vom Nico, weil ich wußte er wird mir schreiben. Dieses Wochenende was sehr lustig, ich werde es nie vergessen, mein ganzes Leben nicht, ich werde es in guter Erinnerung behalten.